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080604 praesentation schlankes wissensmanagement version 2 / Vortrag
2008.06.11
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1.38 MB
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Wissensmanagement heißt, Informationen so zu strukturieren und Aufmerksamkeit so zu lenken, dass unsere Kompetenz zum Entscheiden und Handeln wächst.

Schlankes Wissensmanagement ist ein universell einsetzbares, auf

Hypertext basierendes Wissensmanagementsystem, das den Anwender bei

dieser Herausforderung unterstützt.

 

Der Anwender arbeitet mit "statischen", also frei im Dateisystem

liegenden HTML-Seiten. Definierte Verfahren und Regeln ermöglichen ihm

eine flüssige Arbeitsweise und sorgen dafür, dass er auch bei stetig

anwachsenden und komplexen Projekten den Überblick behält.

 

Technisch und inhaltlich ist so größtmögliche Unabhängigkeit,

Flexibilität und Zukunftssicherheit garantiert. Die Arbeitsweise

funktioniert sowohl unter Windows als auch unter Linux oder auf dem

Mac. Auf Knopfdruck können die Projekte ohne weitere Änderungen im

Internet, aber z. B. auch auf einem Palm-Handheld bereitgestellt

werden.

 

Der Vortrag präsentiert die Methode als offenes Geschäftsmodell und

beleuchtet die Vorteile aus Sicht von Kunden (Anwendern), Anbietern

(von Beratung, Schulungen und Weiterentwicklung) sowie

Komplementäranbietern (mit welchen Produkten und Dienstleistungen

passt die Methode zusammen?).

 

Christian Bertram ist freier Berater und hat die Methode "Schlankes

Wissensmanagement" entwickelt.

 

Weiterführende Links und Downloads:

www.christian-bertram.de/d/080604


Backup in SOHO / Vortrag
2008.03.12
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2.34 MB
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Jörg Brühe: Backup in meinem Heim-Netzwerk mit dirvish



Backup in SOHO / Vortrag
2008.03.12
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1.29 MB
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Jörg Brühe: Backup in meinem Heim-Netzwerk mit dirvish



Live-CDs-Fedora Live-CDs erstellen mit Fedora / Vortrag
2009.05.06
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539.76 KB
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Der Vortrag zeigt wie man USB Sticks beschreibt, Live-Images bearbeitet oder selbst erstellt. Anhand der Livecd-tools von Fedora wird gezeigt wie man entweder ein bereits vorliegendes Iso-Image auf den USB-Stick schreibt, oder man das Live-Image selbst erstellt. Mit dem Livecd-creator kann man ein eigenes Image mit aktuellen Paketen erstellen. Revisor heisst das Tool der Wahl falls man einen sogenannten Spin oder Re-Spin erstellen möchte, das heisst eine aktuelle Live-CD von Fedora. Es gibt auch einen kurzen Einblick in die Tools anderer Distributionen, wie z. Isomaster, die Linux-Live-Skripte von SLAX. Als konkretes Beispiel zeige ich die aktuelle Linuxkurs Debian-Livecd der BeLUG.


www.openusability.org
OU belug Open Usability / Vortrag
2008.05.09
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477.26 KB
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Vortrag zu Open Usability


XML-basierte Dokumentation in Software-Projekten (OpenDocument/OpenOffice) / Vortrag
2008.02.27
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19.92 KB
odp

Der Vortrag vom 13.02.2008 beleuchtete zuerst die Gründe, Software überhaupt zu dokumentieren und analysiert kurz die Anforderungen, die von den verschiedenen Zielgruppen wie Programmierer, Kunden, Nutzern und

Management gestellt werden.

Darauf folgte ein schneller Überblick der Dokumentation, wie sie die

aktuelle Literatur etwa zu SCRUM oder aus der Pragmatic

Programmers-Serie vorschlägt.

Danach erläuterte ein Praxis-Bericht, welche teilweise überraschenden

Erfahrungen beim Einsatz XML-basierter Dokumentation in einem

Software-Projekt gemacht wurden.

Schließlich gab der Vortrag noch einen kurzen Ausblick auf DITA (Darwin

Information Typing Architecture). DITA ist eine Kreuzung zwischen

DocBook und Wiki und insbesondere für stark strukturierte und vernetzte

Inhalte geeignet, wie sie in der Dokumentation von Software-Projekten

üblich sind.


XML-basierte Dokumentation in Software-Projekten (diverse Quelldateien, XML, ....) / Vortrag
2008.02.27
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174.06 KB
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Der Vortrag vom 13.02.2008 beleuchtete zuerst die Gründe, Software überhaupt zu dokumentieren und analysiert kurz die Anforderungen, die von den verschiedenen Zielgruppen wie Programmierer, Kunden, Nutzern und

Management gestellt werden.

Darauf folgte ein schneller Überblick der Dokumentation, wie sie die

aktuelle Literatur etwa zu SCRUM oder aus der Pragmatic

Programmers-Serie vorschlägt.

Danach erläuterte ein Praxis-Bericht, welche teilweise überraschenden

Erfahrungen beim Einsatz XML-basierter Dokumentation in einem

Software-Projekt gemacht wurden.

Schließlich gab der Vortrag noch einen kurzen Ausblick auf DITA (Darwin

Information Typing Architecture). DITA ist eine Kreuzung zwischen

DocBook und Wiki und insbesondere für stark strukturierte und vernetzte

Inhalte geeignet, wie sie in der Dokumentation von Software-Projekten

üblich sind.



ZFS Vortrag / Vortrag
2008.09.23
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914.03 KB
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ZFS - das endgültige Filesystem


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